Der Richard-von-Weizsäcker-Preis der Unionhilfswerk-Stiftung wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Die Stiftung will damit die Entwicklung der Hospizarbeit und die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer fördern.
Die Preisträger werden durch eine Fachjury ermittelt. Prämiert werden Beiträge aus den Bereichen Print, Hörfunk und Fernsehen, die in einem vorgegebenen Zeitraum in deutschen Publikumsmedien veröffentlicht worden sind.
Die Preisgelder betragen für den Erstplatzierten 5.000 Euro, für den 2. Rang 3.000 Euro und für den 3. Rang 2.000 Euro. Die Preisverleihung findet stets in Berlin, dem Sitz der Unionhilfswerk-Stiftung, statt.